Historisches Dausenau e.V. - Kulturtage ab 2013

Veranstaltungen im Rahmen der Dausenauer Kulturtage


 

Sonntag, 18. November 2018, 18.00 Uhr, St. Kastorkirche

Sabine Hornung erweckt mit ihrer klaren, warmen Stimme und den weichen Harfenklänge Musik vergangener Jahrhunderte zu neuem Leben

 

und bewegt sich spielerisch zwischen orientalischen Melodien, nordischer Folklore und traditionellen Klängen aus der Bretagne, Schottland und Irland. Das Repertoire reicht von der Musik der Troubadoure bis hin zu kirchlichen Stücken, z. B. aus den berühmten Cantigas de Santa Maria, oder auch eigenen Kompositionen im alten Stil.

 

 


 

 

 

Samstag, 29. September 2018, 19.00 Uhr St. Kastorkirche

 

„Jeder Morgen ist ein neuer Anfang“ heißt das literarische Konzert am 29. September 2018 in der St. Kastorkirche in Dausenau.

Dem ev. Theologen Dietrich Bonhoeffer (* 4. Februar 1906 in Breslau; † 9. April 1945 im KZ Flossenbürg) dem profilierter Vertreter der Bekennend

 

en Kirche und Teilnehmer am deutschen Widerstand gegen den Nationalsozialismus ist es gewidmet. Pfarrer Stefan Fischbach, Gaby Fischer und Heidi Jung lesen Texte aus seinem Leben, Markus Ziegler (Dekanatskantor im Dekanat Nassauer Land) an der Orgel gestalten den Abend zu einem be- und anrührenden Konzert.

Der Eintritt ist frei, um Spende wird gebeten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Sonntag, 09. September 2018, ab 13.00 Uhr St. Kastorkirche

 

Kirchenführung zum Tag des Offenen Denkmals 13.00 Uhr

 

Die St. Kastorkirche ist an diesem Tag von 13.00 - 17.00 Uhr geöffnet.
 

 

 


 

Samstag, 16. Juni 2018 16.00 Uhr St. Kastorkirche

Jedes Jahr vor den Sommerferien zeigen die Schüler und Lehrer der Emser Musikschule in der St. Kastorkirche ihr Können und begeistern ihre Gäste.

Olga Gunia und Michael Burovik nehmen Sie mit auf eine musikalische Zeitreise und einen abwechslungreichen Nachmittag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Freitag, 04. Mai 2018 20.00 Uhr St. Kastorkirche

Die Grenzgänger aus Bremen gaben mit ihrer mitreißenden Mischung aus Chanson, Volkslied, Jazz, Blues und Musikkabarett Gastspiele im ganzen Bundesgebiet, der Tschechischen Republik, Irland, Nordirland, Österreich und Schweden. Das Deutschlandradio entsandte die Gruppe als deutschen Beitrag zum Festival der Europäischen Rundfunkanstalten in Norwegen. Fünf CDs wurden bisher mit dem deutschen Schallplattenpreis ausgezeichnet. Hohe Platzierungen in der renommierten Liederbestenliste und die wiederholte Ernennung zur CD des Monats sind Ausdruck für das anhaltend hohe Niveau Ihrer künstlerischen Arbeit.


In der aktuellen Besetzung spielt Frederic Drobnjak an der Gitarre im Stile eines Django Reinhardt groß auf, Felix Kroll zaubert am Akkordeon ein ganzes Orchester auf die Bühne, Annette Rettich berührt am Cello und verschmilzt mit der Stimme von Michael Zachcial, der auf unv

 

erwechselbare Art die alten Lieder mit dem Hier und Jetzt verbindet.
Ende April erscheint das neunte Album der Grenzgänger “Die wilden Lieder des jungen Marx” nach Gedichten und Liedtexten, die der 18jährige Student Karl Marx in Bonn schrieb. Ein außergewöhnlicher Blick auf den immer wieder jungen Kritiker des Kapitalismus im Rahmen der Feiern zu Marx´ 200. Geburtstag.
Michael Zachcial (Gesang, Gitarre, Mundharmonika) gehört zu den ganz wenigen Künstlern, die sowohl für ein Kinder- als auch für ein Erwachsenenpublikum auftreten und dabei gleichermaßen großen Erfolg haben. Er gründete 1988 nach vielen Jahren als Strassenmusiker und Liedermacher die Grenzgänger und ist hauptsächlich verantwortlich für das künstlerische Konzept. Neben einem Programm mit eigenen Liedern und Chansons spielt Michael Zachcial seit 1993 noch Kinderlieder mit dem Duo Zaches & Zinnober (gemeinsam mit Ralf Siebenand) ,
der auch auf einigen CDs der Grenzgänger als Saxophonist und Pianist zu hören ist.
Felix Kroll (Akkordeon, Gesang) begann mit zahlreichen Uraufführungen zeitgenössischer Komponisten, u.a. Friedrich Goldmann, Georg Katzer, Peter Weirauch und Hannes Zerbe.
2005 erhielt er mit seinem Trio den ersten Preis im Bundeswettbewerb »Jugend musiziert« und ein Jahr darauf begann er sein Studium an der Hochschule für Künste Bremen bei Margit Kern.
Außerhalb der Hochschule erarbeitete er bereits größere Musik-Theaterstücke u.a. mit Wolfgang Krause Zwieback, wirkte bei mehreren Opernuraufführungen im Rahmen der Neuköllner Originaltöne mit und gibt Konzerte in den verschiedensten Besetzungen im In- und Ausland (z.B. Schweiz, Seoul-Korea, Russland). Seit Frühjahr 2009 bei den Grenzgängern.
Annette Rettich (Cello, Gesang) ist seit Januar 2009 bei den Grenzgängern, klassisch bestens ausgebildet und macht wie viele andere, die für den Arbeitsmarkt schlicht überqualifiziert sind, aus der Not eine Tugend! Annette Rettich gewann mehrere erste und Sonderpreise in verschiedenen Kategorien beim Bundeswettbewerb "Jugend Musiziert", absolvierte diverse Meisterkurse , nahm an zahlreichen Rundfunkaufnahmen teil und spielte zuletzt im Schleswig Holstein Festival Orchester. 
Frederic Drobnjak ( Gitarre, Gesang) Seit Anfang 2014 als Saitenzauberer bei den Grenzgängern. Begann seine Entdeckungsreise auf der E-Gitarre als Autodidakt. Lehramtsstudium Musik an der Universität Bremen, ab 2002 Hochschule für Künste Bremen, Studium Jazz-Gitarre, Solistenförderpreis beim Bundesjugend-Jazzfestival in Erfurt.
Teilnahme an Masterclasses von Jennifer Batten, Peter Fischer, John Stowell, sowie am Stefan-Grappelli-Camp. Dozent für Gitarre an der Music Academy Bremen.

 


 

Der Verein lädt zur 2. Nachtwächterführung in den historischen Ortskern ein.

 

Der Nachtwächter begleitet die Gruppe an besondere Orte in Dausenau und lässt Darsteller, teilweise in historischen Kostümen, berichten: über die Bauwerke, besondere Ereignisse, Handwerker oder andere Persoönlichkeiten aus dem Orstgeschehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Neujahrsempfang

Schon eine kleine Tradition ist der Neujahrsempfang des Veriens, jeweils im Alten Rathaus.

Das historische Ambiente der Räumlichkeit bietet sich an für einen Blick in die Vergangenheit. Gerhard Schäfer zeigt einige Bilder aus seinem großen Fundus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Luther aufs Maul geschaut / 19.00 Uhr / St. Kastorkirche / Eintritt frei

"Ranunculus gehört zu den vielseitigsten, historischen Gruppen in Deutschland" (Zitat Weihnachtsmarkt Dresden) und ist in seiner großen Formation und Bandbreite unschlagbar. Man kann sie nicht beschreiben, man muss sie SEHEN,HÖREN und ERLEBEN
Weltliche Musik der Reformationszeit
„Luther aufs Maul geschaut“ ist ein Konzert zum Lutherjahr. Die höfische Musik dieser Zeit, wie sie vom Adel auf Burgen und Schlössern in ganz Europa gespielt, gelebt und genossen wurde, ist Teil dieses Konzertes. Aber auch der recht derbe Teil, so wie es in der Zeit durchaus üblich war, kommt zu Gehör. Gesänge, Tänze, instrumentale Musik auf Dudelsäcken, Drehleier, Cornamusen, Lauten,Flöten, Geige, Schlagwerk  usw. lassen die Zeit erlebbar und lebendig werden. Totentanz und Pestumzug, Bauerntanz und Kirchliches, bunt und laut, borstig und feinsinnig,  eine Zeit im Umbruch ... Das alles wird sprachlich begleitet und mit einem Luther-Zitat zu einem Ganzen verbunden. Die bunten Kostüme der Zeit sind aufwendig gearbeitet und geben die Lebensfreude der Spielleute aber auch der damaligen Menschen trotz aller Not optisch wieder.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Festivals Gegen den Strom.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Szenische Stadtmauerführung

Kirmessonntag, 10. September 2017, 15.30 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz am Schiefer Turm

Ein Rundgang um die historische Stadtmauer von Dausenau vermittelt Einblicke in das Leben zu verschiedenen Epochen der kleinen alten Stadt.

Wieso ist der Schiefe Turm so schief und wo wurde die Hexe gefangen gehalten? Welche Aufgabe hatte der Turmwächter? Dieses und vieles mehr erfahren Sie beim Rundgang um unseren Ort.

Kostenbeitrag: 7,- €
Kinder bis 14 Jahre frei

Bitte melden Sie sich an.

Tel: 02603 / 6565 (G. Schäfer)
oder
02603 / 6640 (H. Jung)


 

 

Sonaten, Songs, Tänze & Lieder aus England, Deutschland & Italien

Johanna Seitz, Barockharfe
Christ
oph Mayer, Barockvioline

Klänge, die verzaubern - Musik, die mitten ins Herz trifft - geistreich und emotional zugleich...

Mit Barockharfe und Barockvioline schaffen die beiden Musiker eine wunderbare Atmosphäre aus einer Mischung von Esprit und Sentiment, in der Freud´ und Leid erlebbar und hörbar werden. Vom dramatischen italienischen Eifersuchtsausbruch „Il Geloso“ zum frechen „Scottish fiddle tune“, von tiefer englischer Melancholie „Lacrimae – flow my tears“ über virtuose Sonaten bis hin zum fröhlichen Lovesong „John, come kiss me now“ erleben Sie die große Gefühlspalette der barocken Welt. Das Programm besticht durch die Vielfalt der Klänge, den musikalischen Dialog der beiden Instrumente, durch die Einzigartigkeit der ausgewählten Werke und durch die hohe Kunst der beiden Interpreten, eine Atmosphäre zu schaffen, die das Konzert zu einem echten Erlebnis werden lässt.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Festivals Gegen den Strom.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Kabarett aus Kirche und anderen Provinzen

Vielleicht muss nach diesem Abend die Geschichte der Reformation neu geschrieben werden. Denn Okko Herlyns Kabarett lebt aus einer fast schon schmerzhaft genauen Wahrnehmung von Menschen in Kirche und anderswo, meist mitten auf der gefährlichen Grenze zwischen Gemütvollem und Abgründigem. Das Programm ist eine temporeiche Collage aus Szenen und Songs – mal mehr ironisch gebrochen, mal mehr poetisch versponnen, mal hart neben der Stammtischkante. Herlyn bedient nicht die üblichen Ablachrituale. Wohl aber findet reichlich Erbauung, wen nach Demaskierung gängiger Denk- und Gesinnungsmuster verlangt. „Publik-Forum“ nannte Okko Herlyn „einen begnadeten Nachfahren des großen Hanns Dieter Hüsch.“

 

Herlyn wurde für seine Texte und Lieder schon verschiedentlich ausgezeichnet und war bereits mehrfach in Hörfunk und Fernsehen zu hören und zu sehen. Zahlreiche Veröffentlichungen und CDs erreichten in den letzten Jahren ein breites Publikum. Im Hauptberuf war Okko Herlyn zunächst Pfarrer in Duisburg, später Professor für Theologie in Bochum.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Festivals Gegen den Strom.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Jedes Jahr vor den Sommerferien zeigen die Schüler und Lehrer der Emser Musikschule in der St. Kastorkirche ihr Können und begeistern ihre Gäste.

Olga Gunia und Michael Burovik nehmen Sie mit auf eine musikalische Zeitreise. Freuen Sie sich auf einen abwechslungreichen Nachmittag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Konzert mit den Limburger Domsingknaben

Cantate Domino

geistliche Chormusik aus 4 Jahrhunderten


Pfingstsamstag, 03. Juni 2017
18.00 Uhr

St. Kastorkirche in Dausenau

 

Veranstaltung im Rahmen des Festivals Gegen den Strom
 

 


 

Ausstellung über Gerda Dürrbaum

die Künstlerin  ist den Älteren von uns als Bürgerin der Stadt Nassau bekannt. Die wenigsten Dausenauer wissen noch, dass sie auch etwa dre

 

ieinhalb Jahre in Dausenau lebte. Diesem Zeitraum ihres bewegten Lebens soll eine Ausstellung gewidmet sein, die Ende April/Anfang Mai in

 

Dausenau zu sehen sein wird.

Johanna Gabriele Gerda Dürrbaum, geb. von Specht wurde am 29.12.1901 in der Nähe von Moskau geboren. Sie wuchs in Livland auf und musste am

 

Ende des 1. Weltkrieges nach Pommern fliehen. Nach dem Kunststudium in Stettin lebte Sie mit ihrem Mann in Kolberg, Hildes

 

heim und Berlin. Viele ihrer Werke verlor sie bei einem Bombenangriff. Karl Dürrbaum fiel in den Kämpfen um Berlin, seine Witwe schlug sich mit ihrer Habe in einem Rucksack bis zu einem dänischen Flüchtlingslager durch. Nach ca. dreieinhalb Jahren wurde sie nach Dausenau eingewiesen. Sie lebte in der Kirchgasse in dem Haus von Klara Becker, jetzt Abramowski. Gerda Dürrbaum schuf nun Natur- und Landschaftsbilder, auch mehrere Porträts, vor allem von Dausenauer Kindern.

 

Im Jahr 1952 zog Gerda Dürrbaum nach Nassau um, wo sie bis 1991 künstlerisch wirkte. Nach einem Sturz musste sie 1994 in ein Altersheim ziehen. Sie verstarb am 07. Juni 1996 in Bad Ems. Ihre Werke vermachte sie der Verbandsgemeinde Nassau.

Die Ausstellung in Dausenau soll Kunstwerke der ehemaligen Bürgerin präsentieren, die während der Zeit entstanden sind, als sie in Dausenau lebte.

Die Ausstellung ist an zwei Wochenenden vom 29.04. - 01.05. und 06.05. - 07.05. in der St. Kastorkirche zu sehen. Stefan Fischbach wird dazu am 29.04. um 19.00 Uhr und am 01.05. um 14.00 Uhr einen Vortrag halten und auf die verschiedenen Werke eingehen.

Die St. Kastorkirche ist im Rahmen der „offenen Kirche“ samstags, sonntags und an Feiertagen von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

 


 

Nachtwächterführung

Samstag, 28. Januar 2017, 17.00 Uhr Treffpunkt Schiefer Turm

Ein Rundgang mit dem Nachtwächter durch den historischen Ortskern  von Dausenau vermittelt Einblicke in das Leben zu verschiedenen Epochen der kleinen alten Stadt.

Wo wurde das Korn gemalen und wo das Brot gebacken? Lernen Sie fast vergessenen Dausenauer Einwohner kennen. Wo haben Sie gewohnt und wie gelebt?

Dieses und vieles mehr erfahren Sie beim Rundgang durch den Ort. Und warum der Schiefe Turm so schief ist, das hören Sie auch. 

Treffpunkt: 17.00 Uhr Schiefer Turm
Kostenbeitrag: 7,- €
Kinder bis 14 Jahre frei

Bitte melden Sie sich an.

Tel: 02603 / 6565 (G. Schäfer)
oder
02603 / 6640 (H. Jung)


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Tag des Offenen Denkmals und Quetschekirmes in Dausenau

Sonntag, 11. September 2016, 14.00 Uhr Treffpunkt Schiefer Turm, Szenische Stadtmauerführung


 

Ein Rundgang entlang der historischen Stadtmauer von Dausenau vermittelt Einblicke in das Leben zu verschiedenen Epochen der kleinen alten Stadt.

Scholtes und Marktweiber entführen ins Mittelalter, der Turmwächter und der Fährmann erzählen von ihrer harten Arbeit.

Die Hexe klagt ihre Neider und Verleumder an,  und der Mann am Pranger, warum wird er dort zur Schau gestellt?

Dieses und vieles mehr erleben Sie beim Rundgang um die Stadtmauer. Und warum der Schiefe Turm so schief ist, das erfahren Sie auch.

 

Treffpunkt: 14.00 Uhr am Schiefen Turm


Kostenbeitrag: 5,- €
Kinder bis 14 Jahre frei

Bitte melden Sie sich an.

Tel: 02603 / 6565 (G. Schäfer)
oder
02603 / 6640 (H. Jung)


Samstag, 06. August 2016, 19.00 Uhr Treffpunkt Alte Eiche, Szenische Stadtmauerführung

 

„Wenn Steine sprechen könnten, hätten sie viel zu erzählen".

Ein Rundgang entlang der historischen Stadtmauer von Dausenau vermittelt Einblicke in das Leben zu verschiedenen Epochen der kleinen alten Stadt.
Da erzählen der Turmwächter, ein Müller und der Fährmann von ihren Arbeiten. Die Hexe klagt ihre Neider und Verleumder an. Und warum der Schiefe Turm so schief ist, das erfahren Sie auch.

 

Treffpunkt: 19.00 Uhr an der Alten Eiche

Abschluss in der Brau- und Kulturscheune mit Duzenowener Bier.
Kostenbeitrag: 5,- € (ohne Abschlussgetränke)

Bitte melden Sie sich an.

Tel: 02603 / 6565 (G. Schäfer)
oder
02603 / 6640 (H. Jung)


Samstag, 23. Juli 2016 20.00 Uhr St. Kastorkirche

„Kommt, lasst uns tanzen, singen und springen“
Spielleut Ranunkulus

Ein vergnüglicher Sommerabend mit historischer Musik aus ganz Europa. Einfach super.

 


Samstag, 09. Juli 2016 16.00 Uhr St. Kastorkirche 

„Der Sommer unseres Vergnügens“
Konzert von Klassik bis Moderne

Schüler und Lehrer der Emser Musikschule unter Leitung von Olga Gunia und Michael Burovik


Samstag, 11. Juni 2016 20.00 Uhr St. Kastorkirche 

„ … so werden wir sein, wie die Träumenden“
Konzert Orgel (Gisbert Wüst) und Horn (Armin Schmack) 


Pfingstmontag, 16. Mai 2016 18.00 Uhr Altes Rathaus

Konzert „von Klassik bis Tango“     Wupper trio


Pfingstsamstag, 14. Mai 2016, 19.30 Uhr, St. Kastorkirche

 

 

„Internationalen Orgelfestwochen“ in Kooperation mit dem Lahn-Festival „Gegen den Strom“

 „Unter Stehlampen sitzen wir.“
Texte von und zu Hanns Dieter Hüsch

Jürgen Hardeck, Sprecher (Mainz)
Lutz Brenner, Orgel (Bad Ems)

Hanns Dieter Hüsch (1925–2005) war der bedeutendste Vertreter des literarischen Kabaretts in Deutschland in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Am 6. Mai hat er Geburtstag.

Grund genug, im Rahmen der seit 25 Jahren bestehenden „Internationalen Orgelfestwochen“ des Kultursommers, in einem Prolog zur Kultursommer-Eröffnung an diesem Wochenende in Germersheim mit Texten und Musik an ihn zu erinnern.

Kultursommer-Geschäftsführer Jürgen Hardeck erinnert mit ausgewählten Hüsch-Texten aus fünf Jahrzehnten an seinen Freund.

 

Dazwischen spielt Lutz Brenner Orgelwerke und Orgelimprovisationen, die sich auf diese Texte beziehen. Der Organist Lutz Brenner, seit 2004 Bezirkskantor von St. Martin in Bad Ems, studierte an der Johannes Gutenberg-Universität, Mainz, dem Conservatoire National de Région, Dijon und an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist Träger zahlreicher Preise, so u.a. beim „Internationalen Wettbewerb für Orgelimprovisation Schwäbisch Gmünd“ 2003 und 2005.

 

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Mittwoch, 23. September 2015 20.00 Uhr St. Kastorkirche 

Der Eintritt ist frei.

http://festival-gegen-den-strom.de/programm/veranstaltungen/eventdetail/132/-/orthos-cello-duo
Das Orthos Cello Duo wurde 2014 von den Cellisten Paul Jakob Fricke und Alexander Kreß in Leipzig gegründet. Fricke und Kreß laden herzlich dazu ein, gemeinsam Altbekanntes ganz neu zu entdecken und Neues zu erkunden. Das Repertoire für zwei Celli reicht von Bach bis Vivaldi, von Boccherini bis Offenbach. Und nimmt man die geeignete Musik hinzu, die zwei dieser ungeheuer vielseitigen Instrumente gemeinsam auszudrücken vermögen, von Liedern über Klavierstücke bis hin zu vereinzelten Orgel- und sogar Orchesterwerken, so entsteht die musikalische Welt, in der sich das Orthos Cello Duo bewegt. Paul Jakob Fricke und Alexander Kreß nahmen 2006 zeitgleich das Studium an der Musikhochschule „Felix Mendelssohn Bartholdy“ auf, studierten bei dem selben Professor und spielten seither immer wieder gern gemeinsam in verschiedenen Ensembles. Die Kammermusik hat für beide einen hohen Stellenwert und führte sie zu verschiedenen Festivals und auf Meisterkurse bei renommierten Musikern. Im Laufe des Studiums hatten Fricke und Kreß Engagements an verschiedenen Orchestern, etwa an der Robert-Schumann-Phillharmonie Chemnitz, am Stadtheater Gießen, am Malaysia Philharmonic Orchestra oder am MDR Sinfonieorchester Leipzig. Konzertreisen ins europäische Ausland sowie nach Amerika und Asien sowie Preise bei den internationalen Wettbewerben »Citta di Padova« und beim »Premio Paolo Serrao di Fiadelfia« ergänzen die Vita. Beide spielen französische Celli aus dem 19. Jahrhundert.

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Sonntag, 30.08.2015 18.00 Uhr St. Kastorkirche

 

                                             

Die fabelhafte italienische Folkgruppe I LIGURIANI mit Fabio Biale – Gesang, Violine, Perkussion - Michel Balatti – Flöten - Fabio Rinaudo – Dudelsack - Filippo Gambetta – Knopfakkordeon und Claudio De Angeli – Gitarre, stellt Ihnen gefühlvolle Balladen von Seefahrern und Partisanen vor, Lieder aus den beiden Weltkriegen, die von Deserteuren (per valli e monti) und legendären Kämpfen wie der Seeschlacht bei Trafalgar handeln (battista e boeri). „Wenn Sänger Fabio Biale dies alten Lieder anstimmt, wird einem warm ums Herz“, heißt es im Fachmagazin FOLKER. Aber keine Angst! Gleichzeitig fordern Sie mit temperamentvollen Monferrine, Gigues, Walzer und Polkas aus ihrer Heimat Ligurien zum Tanz auf Die Musik der Liguriani ist wie ein Erntedankfest an einem farbig-schönen Herbsttag irgendwo in einem Bergdorf des Appenins (FOLKER)

Alle Musiker sind Spezialisten auf dem Gebiet der traditionellen italienischen Musik, die sich durch unzählige CD-Einspielungen, Rundfunk-und TV-Produktionen, sowie Tourneen in der ganzen Welt hervorgetan haben.

www.liguriani.it

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Freitag, 07.08.2015  19.00 Uhr St. Kastorkirche

 

                      

 Coro Camara de Merida
 

Beim Internationalen Chorwettbewerb für Habaneras und Polyphonie in Torrevieja, Spanien, konnte der Chor 2003 und 2004 1. und 2. Preise erringen. Seit den 90ger Jahren ist der Chor zudem jedes Jahr Gast bei verschiedenen Chorfestivals in Europa, so z.B. 2012 bei einer Masterclass mit der Real Group beim Europa Cantat Festival in Turin.opö.,mmnn

 


Samstag, 25. Juli 2015 20.00 Uhr Orgelkonzert in der St. Kastorkirche
 


                                                         

Schon seit Anfang ihrer Karriere in den achtziger Jahren in Rom erschließt Livia Mazzanti interpretatorisch einen weiten Horizont, indem sie wenig bekannte und selten gespielte Orgelwerke aufführt und in ihren Konzertprogrammen mit Vorliebe mögliche Affinitäten zwischen verschiedenen Epochen und Stilrichtungen suggeriert. Nach den Diplomen in Klavier, Orgel und Komposition für Orgel hat sie durch die Begegnung mit Komponisten wie Giacinto Scelsi und später Jean Guillou, unter dessen Leitung sie ihre Ausbildung in Frankreich vervollständigte, entscheidende Impulse erhalten. 1985 mit dem Spezialpreis der Jury des internationalen Orgelwettbewerbs in Rom geehrt, hat sie 1988 eine Studienbörse der französischen Regierung erhalten und sich in Paris niedergelassen, wo ihr im darauffolgenden Jahr vom Jury der Schola Cantorum einstimmig das Diplôme de Concert vergeben wurde. Seitdem ist sie sowohl in Italien als auch in Frankreich tätig; Konzertreisen führen sie durch ganz Europa, in die USA und den nahen Osten.

Man verdankt ihr die Gründung und künstlerische Leitung des Festivals MUSICOMETA in Rom, das seit 1995 international gefeierte Solisten präsentiert. Ebenfalls in Rom ist sie seit Jahren Mitarbeiterin der Evangelisch-Lutherischen Kirche. In Frankreich ist sie als einzige ausländische Interpretin in die Serie von Orgelaufnahmen der RCA Victor/BMG France einbezogen worden; diese Aufnahmen haben ihr das Lob von Zeitschriften wie Diapason, Répertoire, Organist's Review eingetragen.

(Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit den „Internationalen Orgelfestwochen“ im Kultursommer Rheinland-Pfalz)

 


Samstag, 11. Juli 2015 16.00 Uhr Konzert mit der Emser Musikschule St. Kastorkirche
Helden und Legenden

 

             

Schon seit vielen Jahren gastieren Schüler und Lehrer der Emser Musikschule in Dausneau zu ihrem "Sommerkonzert" und begeistern ihr Publikum. Aufgeführt werden Stücke von Händel, Weber, Jacob Schmitt, Igor Morosow, Jacques Offenbach, Edvard Grieg und v.a.. Durch das Programm führt Michael Burovik.

 


Samstag, 20. Juni 2015 ab 15.00 Uhr St. Kastorkirche
"Da erschien der Engel des Herren"

Ausstellung, Konzert, Kaffee, Kuchen und mehr...

Bilder und Skulpturen von Ilse Voigt, Eröffnung 15.00 Uhr mit Musik von Hanne Kettenbaum
Konzert zur Ausstellung 17.00 Uhr  AdhocVokal 2015, Leitung Joachim Liefke, Orgel: Markus Ziegler

Sonntag, 21. Juni 2015 10.10 Uhr Gottesdienst mit Rundgang durch die Ausstellung mit Ilse Voigt
14.00 Uhr Rundgang durch die Ausstellung mit Ilse Voigt, Musik: Corina Hamm
 



Pfingstsonntag, 24. Mai 2015 18.00 Uhr Konzert St. Kastorkirche
Panflötenzauber-Orgelklang-Stimmgewalt

Vladislav Panush (Panflöte), Thorsten Pech (Orgel, Dirigent), Miodrag Jovanović (Bass)

Passend zum Thema des diesjährigen Mottos Helden und Legenden des Kultursommers Rheinland-Pfalz präsentieren drei renommierte Künstler in einzigartiger Kombination bestehend aus Gesang, Orgel und Panflöte ein Programm mit dem Titel Nach Weltenwonne mein Wunsch verlangte.

http://festival-gegen-den-strom.de/programm/veranstaltungen/eventdetail/102/-/grosses-pfingstkonzert 

Vladislav Panush/Panflöte
 

Thorsten Pech/Orgel/Dirigent

 


Miodrag Jovanović | Bass
 

Vladislav Panush wurde 1987 in der Moldawischen Republik geboren und studierte er bei dem bekannten Meister der Panflöte Gheorghe Zamfir an der Valahia-Universität Tirgoviste.  Website: http://www.agenturmilankov.com/instrumentalisten/vladislav-panush

Miodrag Jovanović ist als Solist an der Belgrader Staatsoper engagiert.  Im Jahre 2014 wurde er für seine herausragende Interpretation der Rolle des Fliegenden Holländers in Wagners gleichnamiger Oper an der Belgrader Staatsoper, ausgezeichnet. Website: http://www.agenturmilankov.com/bass/miodrag-d-jovanovic

Seit dem Jahre 1977 ist Thorsten Pech in mehr als 3000 Konzerten zu hören gewesen. Konzertreisen in ganz Deutschland und in Europa, in Italien - wo er inzwischen zweimal an der Hauptorgel des Petersdoms in Rom gastierte. http://www.agenturmilankov.com/instrumentalisten/thorsten-pech


Donnerstag, 20. Novemebr 2014 19.00 Uhr Ev. Gemeindehaus, Bergstraße 15

Die wilden Jahre der Weimarer Republik im unteren Lahntal
Vortrag von Wilfried Dieterichs


Sonntag, 19. Oktober 2014 17.00 Uhr St. Kastorkirche

Gospel-Konzert mit den Michael-Fischer-Singers (ehemaliger Buga-Chor)
Chorleiter: Michael Fischer


Freitag, 10. Oktober 2014 19.00 Uhr Altes Wirtshaus an der Lahn

Das Lahntal in historischen Ansichten
Ein Vortag mit vielen Historischen Bilder von Gerhard Schäfer


Samstag, 20. September 2014 20.00 Uhr St. Kastorkirche oder Altes Rathaus

Mit allen Sinnen - vertonte zeitgenössische Lyrik - Nora Gomringer mit dem Wortart Ensemble


Samstag, 12. Juli 2014 16.00 Uhr St. Kastorkirche

„Mit allen Sinnen“
Ein Gespräch von und mit den Instrumenten


Samstag, 14. Juni 2014 15.00 Uhr Altes Rathaus, St. Kastorkirche, rund um Dausenau

Schau an der schönen Gärten Zier

Musikalische Kräuterwanderung mit allen fünf Sinnen
Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten
Start: 15.00 Uhr St. Kastorkirche
Abschlusskonzert: 17.00 Uhr in der St. Kastorkirche 
Wanderführer: Ute Grassmann (zertifizierte Wander- und Reiseführerin) und Katharina Kindgen (Kräuterpädagogin)
Musik und Textlesung: Cora Schmeiser (Gesang, Drehleiher und Klangschalen) und Elisabeth Seitz (Psalterium, Saitentamburin, Tibetanische Schellen)


Samstag, 24. Mai 2014 20.00 Uhr St. Kastorkirche

"Minnegesang mit allen Sinnen" - La Mouvance
 En la terr’estranha – Trobadors in Italien
Raimbaut de Vaqueiras, Aimeric de Peguilhan, Uc de Saint Circ u.a.


25.08.2013 18.00 Uhr St. Kastorkirche
Trio Rosso:  Europakonzert mit drei Fagotten


 
 

Trio Rosso gewann 1990 und 1992 den ersten Bundespreis bei "Jugend musiziert".

Heute sind die drei Musiker das am längsten bestehende Fagott-Trio Deutschlands und Nikolaus Maler einer der erfolgreichsten Fogottisten seiner Generation.

Ihr Können werden die Musiker beim großen Trio Rosso Europakonzert unter Beweis stellen: Zu hören sein werden die berühmtesten Kompositionen aus Deutschland und seinen Nachbarländern. Dazu erfährt der Zuhörer alles Wissenswerte rund um das Fagott, welches bis heute das wohl am meisten unterschätzte Instrument eines Sinfonieorchesters ist.

Durch seinen großen Tonumfang und seinen sowohl melancholischen wie humoresken Charakter eignet sich das Fagott wie kaum ein anderes Instrument für launige Arrangements und klassische Kammermusik. Dem Zuhörer wird ein abwechslungsreiches Crossover-Programm geboten, in den neben barocken und klassischen Kammermusikwerken auch bekannte Opern-/und Filmmelodien zu hören sein werden.

Miss Marple und Mozart, ABBA und Beethoven... Ein launiges Europakonzert der besonderen Art!

Veranstalter: Perigrini Arnstein e.V.

 


28.07.2013 18.00 Uhr Konzert in der St. Kastorkirche
Forseti Saxophonquartett


 
 

„Flirrende Klangfluten beschwört das brillant spielende Forseti-Ensemble herauf", schrieb der Kölner Stadtanzeiger über die vier jungen Musiker aus Köln, die bereits im letzten Jahr zu Gast in Dausenau waren und ihr Publikum mit einer Klangwelt vom feinsten Hauch bis zum tosenden Sturm faszinierten.

In diesem europäischen Festivalsommer präsentieren die Musiker ihr Programm „Europhonie", eine intelligente Verschmelzung europäischer Musik, in dem sich Magdalena Lapaj, Dominic Childs, Frank Riedel und Enrico Taubmann sprachlich und klanglich dem vielfältigen Kontinent nähern. Dabei kommt ihnen zugute, dass sie selbst aus unterschiedlichen Regionen Europas stammen. Die mannigfaltigen Werke aus dem Abendland werden von Schillers „Ode an die Freude" und der berühmten Melodie Beethovens umrahmt.

Das 2005 gegründete Forseti Saxophonquartett ist Preisträger des 4. Europäischen Kammermusikwettbewerbs Karlsruhe 2011

 


27.06.2013 Malen mit Kindern
Der Künstler Willi Herr aus Diez malte mit Kindern aus der Grundschule an der Ringmauer in Dausenau zum Thema Eurovisionen.


29.06.2013 Konzert in der St. Kastorkirche
Eine musikalische Europareise mit Schülern und Lehrern der Emser Musikschule.


30.05.2013 17.00 Uhr Konzert in der St. Kastorkirche

Stabat Mater von Giovanni Battista Pergolesi für Sopran, Alt und Orgel
Antje Seibeld (Sopran), Martina Griese (Alt), Hans Joachim Liefke (Orgel)


 
 Das Stabat mater gehört zu den bedeutendsten geistlichen Dichtungen des Mittelalters. Aus dem Blickwinkel Marias unter dem Kreuz wird die Passion Jesu betrachtet, betrauert, meditiert.

Durch die Musikgeschichte hindurch haben sich immer wieder Komponisten von dem Gedicht angesprochen gefühlt und zu großartigen Kompositionen anregen lassen, darunter auch G. B. Pergolesi, der geniale, mit 26 Jahren zu früh verstorbene neapolitanische Komponist.

Mit erstaunlicher Reife gelingt es dem jungen Musiker, die dem Gedicht eigenen Affekte Trauer, Aufbegehren, Trost und Hoffnung mit den Mitteln der spätbarocken bis rokokohaften Musiksprache in Arien und Duetten differenziert nachzuzeichnen.

Nach dem Tod Pergolesis erlangte das Werk ein hohes Maß an Beliebtheit und wurde von zahlreichen Musikerkollegen bearbeitet, so auch von J. S. Bach, der es in seiner Kantate „Tilge, Höchster, meine Sünden“ umgestaltete und mit einem deutschen Text über den Psalm 51 versah.

 


24.05.2013 20.00 Uhr Konzert in der St. Kastorkirche

Lasst uns frohlocken - La Mouvance
Eine englische Marienmesse des 14. Jhs.

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